CDU-Fraktion vor Ort bei betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern der geplanten KIT Campus Süd Erweiterung

CDU-Fraktion vor Ort bei betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern der geplanten KIT Campus Süd Erweiterung
Bei ihrem Besuch vor Ort am Adenauerring spricht die CDU-Fraktion mit besorgten Bürgerinnen und Bürgern, die aufgrund ihrer Wohnbebauung unmittelbar vom Bauvorhaben des KIT betroffen sind.
„Wenn angrenzend an die unmittelbare Nachbarschaft ein Gebäudekomplex gebaut werden soll, dann ist es für mich gut nachvollziehbar, dass sich die Anlieger Sorgen um ihre Wohn- und Lebensqualität machen. Ich habe deshalb in meiner Funktion als Landtagsabgeordnete eine Anfrage an die Landesregierung gestellt, damit die Anlieger bei den Planungen berücksichtigt und einbezogen werden, aber auch um deren offenen Fragen zu klären. So beschäftigt die Anwohner sehr, wie es um die Zukunft des Botanischen Gartens des KIT steht“, erklärt Stadträtin und Landtagsabgeordnete Bettina Meier-Augenstein.
Bei dem Gespräch mit der CDU-Fraktion haben die Bürgerinnen und Bürger die Anliegen angesprochen, die ihnen bei dem geplanten Vorhaben des KITs besonders wichtig sind. So sollen die Gebäude nach den Wünschen der Nachbarn nicht höher als fünf Stockwerke werden und genug Abstand zu der Wohnbebauung haben. Die Architektur soll sich an die vorhandene Wohnbebauung anpassen. Wichtig für die Anliegerinnen und Anlieger ist auch der Erhalt eines guten Mikroklimas, damit die Wohnhäuser künftig weder in Windkorridoren stehen, noch durch die Bebauung der Luftaustausch verhindert wird. Ausdrücklich angesprochen wurde zudem der weitgehende Erhalt der Bäume, um dem Viertel nicht seinen grünen Charakter zu nehmen.
„Wie häufig treffen hier verschiedene Interessen aufeinander. Auf der einen Seite stehen die Nachbarn, die um ihre Wohnqualität fürchten. Auf der anderen Seite ist das KIT, das auf seinem Grundstück den Campus Süd erweitern möchte. Es ist deshalb wichtig, sehr früh in einen Dialog zu treten und im Wege eines Abwägungsprozesses die verschiedenen Interessen zu berücksichtigen. Da man ganz am Beginn des Bebauungsplanverfahrens ist, steht dem nichts im Wege“, betont Stadtrat Dr. Albert Käuflein. ihm und der CDU-Fraktion ist es wichtig, dass bei größeren Bauvorhaben die Bürgerinnen und Bürger miteinbezogen werden.