News aus dem Literaturmuseum
About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

Informationen zu Ihrem Museums-/ Veranstaltungsbesuch ab dem 24. November 2021

Corona-Alarmstufe II in Baden-Württemberg

Am 24. November 2021 tritt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Der bisherige Stufenplan wird um eine weitere Stufe erweitert. Was dies nun im Einzelnen für Ihren Museums- und/ oder Veranstaltungsbesuch bedeutet, entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Tabelle. Wir bitten um Beachtung.

Aktuelle Regelungen Detailinfo:

2-G-Regel:

• Digitaler Impfnachweis
• Genesen-Nachweis

2-G+-Regel:

• Digitaler Impfnachweis
• Genesen-Nachweis

und

• einen negativen Antigen-Schnell­test

Darüber hinaus gelten u. a. die bekannten Abstandsregeln und die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder FFP2-Standard) sowie die Hinterlegung der Kontaktdaten.
Die Öffnungszeiten des Museums sind wie folgt:

Dienstag : 10.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag : 10.00 – 19.00 Uhr
Freitag : 10.00 – 18.00 Uhr
Samstag : 14.00 – 18.00 Uhr
Sonntag : 11.00 – 18.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team der Literarischen Gesellschaft

allmende - Zeitschrift für Literatur digital!

allmende – Zeitschrift für Literatur - ein Spiegelbild der zeitgenössischen Literatur: Über 100 Ausgaben sind digitalisiert, die kompletten Inhaltsverzeichnisse und annähernd 2000 Autor*innen sind einsehbar unter allmende - Zeitschrift für Literatur. Dort können Sie auch jederzeit allmende-Ausgaben oder einzelne Aufsätze bestellen. Alternativ schreiben Sie bitte eine Mail an presse@literaturmuseum.de.

Die aktuelle Ausgabe unter dem Titel „ALLES NUR KINDERKRAM? –KINDER- UND JUGENDLITERATUR HEUTE“ ist ab dem 16. August 2021 erhältlich.


ALLES NUR KINDERKRAM? –KINDER- UND JUGENDLITERATUR HEUTE –
107. Ausgabe der allmende – Zeitschrift für Literatur


Welche thematischen Schwerpunkte lassen sich in der aktuellen, insbesondere deutschsprachigen, Kinder- und Jugendliteratur festmachen? Inwieweit spiegelt sie gesellschaftliche, inhaltliche und sprachliche Vielfalt wider? Welche Potenziale entfaltet die Kinder- und Jugendliteratur und wo stößt sie an Grenzen?

Dies sind Fragen, mit der sich die neue Ausgabe der allmende befasst. Die Beiträger*innen der aktuellen Ausgabe – unter ihnen Kirsten Boie, Cornelia Funke, Paul Maar, Rieke Patwardhan und Mehrnousch Zaeri-Esfahani, Andreas Steinhöfel und weitere Stimmen aus der Forschung und dem Literaturbetrieb – benennen ihre zukünftigen Perspektiven. Ziel ist, die Diversität der Kinder- und Jugendliteratur in Form und Inhalt abzubilden. Die Texte werden von einem Rezensionsteil begleitet, der einen Überblick über Neuerscheinungen aus der Kinder- und Jugendliteratur bietet.

Die allmende – Zeitschrift für Literatur ist seit 40 Jahren eine der herausragenden Veröffentlichungen ihres Genres. 1981 gegründet, erscheint sie zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag Halle und wird seit 2003 von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert. Redaktionell unterstützt wurde diese Ausgabe von Kim Lea Väth.


➔ allmende - Zeitschrift für Literatur


➔ News aus dem Literaturmuseum


➔ Karlsruher Literaturclips


➔ Audiothek


Wir sammeln für die Literatur - helfen Sie mit!

Wenn Sie die Karlsruher Literaturszene unterstützen möchten:
Wir haben mit Erfolg ein Spendenkonto bei der Sparkasse Karlsruhe eingerichtet – erste großzügige Eingänge konnten wir bereits verzeichnen. Machen Sie mit!
IBAN: DE 50 6605 0101 0108 3071 41
BIC: KARSDE66XXX
Sparkasse Karlsruhe

Digitale Literaturangebote in Zeiten von Corona

Die Karlsruher Literaturclips – Karlsruher Autor:innen lesen online

Wir haben für Sie ein virtuelles Leseprogramm auf die Beine gestellt und die Reihe „Karlsruher Literaturclips“ ins Leben gerufen. Mit dem Ausbleiben von Lesungen, Poetry Slams und Vorträgen vermissen Literaturinteressierte inspirierende Angebote und Autor:innen, Poetryslammer:innen und andere Kulturschaffende ihr Publikum. Die neuen Literaturclips sollen die Literaturszene digital beleben und Literat:innen finanziell fördern. Aufgenommen wurden die 10-minütigen Clips größtenteils im PrinzMaxPalais, an eben jenem Ort, an dem bisher die regulären Lesungen stattfanden.


➔ Karlsruher Literaturclips


Aktuell: LESUNG SÜD geht online - Paulina Czienskowski liest aus ihrem Debütroman „Taubenleben“











Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten die im Rahmen von LESUNG SÜD zunächst für den 04. Mai und dann für den 02. November 2020 von der Literarischen Gesellschaft geplanten Lesungen von Paulina Czienskowski nicht real stattfinden. Wir bedauern das sehr. Wir danken Paulina Czienskowski, die in einer digitalen Lesung bereits im Mai 2020 für die Literarische Gesellschaft ausgewählte Textstellen las und von ihren Erfahrungen im Lockdown berichtete. Der Roman ist das aufwühlende Porträt einer jungen Frau auf der kritischen Suche nach sich selbst und spiegelt damit das Lebensgefühl der Generation Y. Unser Dank geht zudem an die Crespo Foundation, welche die Veranstaltung im Rahmen der Kampagne #zweiterfruehling des Netzwerks der Literaturhäuser förderte.

Digitale Audiothek

Aufgrund der Corona-Krise können im Museum für Literatur Karlsruhe im PrinzMaxPalais derzeit keine Veranstaltungen stattfinden. Die Literarische Gesellschaft Karlsruhe verfügt über eine einzigartige Audiothek. Lesungen der letzten fünf Jahrzehnte sind archiviert und digitalisiert. Das Museum für Literatur hat vergangene Lesungen in vollem Umfang über seine Homepage (LINK zum Tonarchiv) zum Nachhören bereitgestellt. Die Lesungen mit Saša Stanišić, Marcel Reich-Ranicki, Juli Zeh und vielen mehr dauern zwischen 30 und 50 Minuten und enden stets mit einer spannenden Diskussionsrunde zwischen Autor, Publikum und Moderation.


➔ Audiothek


Zum 260. Geburtstag von Johann Peter Hebel – wir präsentieren den ersten Animationsfilm über den aufgeklärten Humanisten

Der neue Animationsfilm über Johann Peter Hebel (1760-1826) präsentiert die prägnanten biographischen Stationen und Wirkungsorte Johann Peter Hebels sowie sein fortschrittliches humanistisches Denken.

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