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Mietspiegelrechner für Einfamilienhäuser 2025/26

Berech­nung der ortsüb­li­chen Vergleichs­miete für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser.
Basis ist der derzeit gültige Karlsruher Mietspiegel 2025Info

Bei dem Karlsruher Mietspiegel für Einfamilienhäuser handelt es sich um einen einfachen Mietspiegel. Für Wohnungen in Einfamilienhäusern werden dennoch Orientierungswerte ausgewiesen, die auf der gleichen Berechnungsmethode beruhen wie die im qualifizierten Mietspiegel angegebenen Werte für Wohnungen.


Bitte nur das für das Einfamilienhaus Zutreffende angeben oder ankreuzen.
Info = Weitere Informationen per Mausklick ein- oder ausblenden.
Pflichtangabe
 
Baujahr des GebäudesInfo

Für die Baujahresklasse maßgeblich ist das Baujahr des Gebäudes, in dem sich die Wohnung befindet. Zwischenzeitlich durchgeführte bauliche Veränderungen oder Modernisierungsmaßnahmen, die den Zustand des Wohnraums oder des Gebäudes verbessern, finden ihre Berücksichtigung in entsprechenden Merkmalen bei der Bewertung der Ausstattung; das Baujahr bleibt hiervon grundsätzlich unberührt.

Wenn ein Haus beziehungsweise eine Wohnung, vergleichbar einem Rohbau, vollständig saniert und modernisiert oder durch Anbau, Umbau oder Aufstockung neuer Wohnraum geschaffen wurde, kann dies in die Baualtersklasse eingeordnet werden, in der die Baumaßnahme erfolgte. Die Entscheidung darüber bedarf der sachgemäßen Einzelfallprüfung und ist nicht Bestandteil des Mietspiegels.


Für Neubauten mit Erstbezug nach April 2024 weist der Mietspiegel keine Vergleichsmieten aus.
 
WohnflächeInfo

Die Wohnfläche ist die Summe der anrechenbaren Grundflächen der Räume, die ausschließlich zu dieser Wohnung gehören. Außerdem zählen dazu, sofern sie ausschließlich zu der Wohnung gehören:

  • Balkone, Dachgärten, Terrassen (gemäß Wohnflächenverordnung – WoFlV in der Regel zu einem Viertel, höchstens jedoch zur Hälfte anrechenbar),
  • Wintergärten, Schwimmbäder und ähnliche nach allen Seiten geschlossene Räume (zur Hälfte anrechenbar).

Nicht zur Wohnfläche gehören Grundflächen von Kellerräumen, Abstellräumen außerhalb der Wohnung, Waschküchen, Bodenräumen, Trockenräumen, Heizungsräumen und Garagen. Bei Dachschrägen sind die Grundflächen von Räumen und Raumteilen mit einer Höhe von mindestens zwei Metern vollständig, zwischen einem und zwei Metern zur Hälfte, unter einem Meter nicht anzurechnen.


 
Wohnlage (Anschrift des Gebäudes)
Info

Der Mietspiegel weist drei Wohnlagen für Einfamilienhäuser aus:
  • Lagetyp L4 oder L5,
  • Lagetyp 3,
  • Lagetyp L1 oder L2.

Die Wohnlage des Gebäudes liegt flächendeckend für die meisten Wohngebäude vor. Es werden fünf Lagetypen (L1 bis L5) unterschieden. Bei der Wohnlage eines Gebäudes und dessen Zuordnung zu einem Lagetyp wurden die Makrolage und die Mikrolage in Kombination berücksichtigt:
  1. Makrolage einer Adresse
    Die großräumige Wohnlage im Stadtgebiet berücksichtigt den Aspekt der „Zentralität“, also die Nähe zum Stadtzentrum. Dafür wurde das Stadtgebiet in fünf überwiegend stadtteilbezogene Zentralitätszonen eingeteilt: Innenstadt, Innenstadtrand, innerer Stadtrand, äußerer Stadtrand und südöstlicher Stadtrand.
  2. Mikrolage einer Adresse
    Sie bezieht sich auf das nähere Wohnumfeld und wird durch die Lagequalität des Gebäudes nach der Einstufung durch den Gutachterausschuss für die Ermittlung von Grundstückswerten und sonstige Wertermittlungen in Karlsruhe beschrieben. Diese Lagequalitäten wurden vornehmlich zur Ermittlung der Bodenrichtwerte erarbeitet. Berücksichtigung finden dabei Einflussgrößen wie zum Beispiel vorhandene Infrastruktur, Verkehrsanbindung, Belastungen, Straßenbild, Wertschätzung oder Stadtgrün.
Für die Ermittlung des Lagetyps wurde die adressbezogene Angabe zur Lagequalität des Gutachterausschusses mit der Angabe zur Zentralitätszone, in der das Gebäude liegt, kombiniert. Gebiete, in denen ein vergleichbarer Einfluss auf die Mietpreisbildung festgestellt werden konnte, wurden dem gleichen Lagetyp zugeordnet. Ein Lagetyp reflektiert insofern Gebiete, in denen vergleichbare Mietpreise erzielt werden. Die Gebiete können dabei in ihrem Charakter und ihrem Aussehen durchaus unterschiedlich sein.
 
 
Energetische Beschaffenheit des Gebäudes (laut Energieausweis)
Energiebedarf oder -verbrauch des Gebäudes (für Raumheizung, ohne Warmwasser)
-2
0
+5
0
 
Heizung und Warmwasseraufbereitung
-2
+2
-3
 
Sanitärausstattung
+3
-3
0
 
-4
+3
 
Sonstiges
-5
-6
+4
-2
+6
+3
+6
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Konzept Martin Noth, Realisierung Martin Noth und Paul Baumann