News aus dem Literaturmuseum
About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

































































Ausstellungseröffnung: 2.6.2022 | 18 Uhr | Eintritt frei
Laufzeit: 3.6. – 28.8.2022 | Ausstellung | PrinzMaxPalais

Vorhang auf! Trude Schelling-Karrer: Von der Bühne zur Innenarchitektur
















Copyright: © DAM/Deutsches Architekturmuseum Frankfurt und Schelling Architekturstiftung

Geschwungene, weiß lackierte Stühle, gestreifte Kissen und Markisen, bunte Stoffe und Vorhänge, lichte Farben, all dies zeichnet die Bühnenbild-Entwürfe von Trude Schelling-Karrer aus, Ehefrau des Karlsruher Architekten Erich Schelling. Die gelernte Bühnenbildnerin arbeitete schon in jungen Jahren eigenwillig und engagiert für verschiedene Theater. Ihre Arbeiten sind Zeitdokumente von Inszenierungen der 1950er und 1960er Jahre, in denen sich auch die deutsche Italien-Sehnsucht der Nachkriegszeit widerspiegelt.
1992 gründete sie mit dem Architekturhistoriker Heinrich Klotz die Schelling Architekturstiftung, deren Vorsitzende sie bis zu ihrem Tode im Jahr 2009 war, mit persönlichem Engagement stets darum bemüht, den künstlerischen Nachwuchs zu fördern und unkonventionellen Ideen öffentlich Resonanz zu verleihen.
Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseum Frankfurt und der Schelling Architekturstiftung Karlsruhe in Kooperation mit dem Museum für Literatur Karlsruhe.

Ausstellungseröffnung: 7.7.2022 | 18 Uhr | Eintritt frei
Laufzeit: 8.7. – 28.8.2022 | Multimediale Dokumentation | PrinzMaxPalais

70 Jahre Baden-Württemberg – Geschichten und Geschichte













Copyright: © Baden-Württemberg Stiftung

„Eines aber sollte jeder Dichter einmal leisten: ein Bild der Zeit uns zu hinterlassen, in der er lebte!“
(Arno Schmidt)

Zum 70.-jährigen Bestehen des Landes Baden-Württemberg würdigt die Literarische Gesellschaft mit einer multimedialen Dokumentation das Land der Dichter und Denker, ein Land, dass durch soziale, politische und technische Umbrüche und Prozesse gekennzeichnet ist und damit die Literatur nachhaltig geprägt haben. Autoren mit Landesbezug, wie Martin Walser, Peter Schneider, Christian Kracht, Lena Gorelik, Silke Scheuermann, Paul Celan und Walter Helmut Fritz stellen wir in den Mittelpunkt unseres Projektes.
Die Dokumentation verdeutlicht, inwieweit Literatur sensibel auf „Umbruchzeiten“ reagiert. Das bezieht sich rückwirkend auf technologische Katastrophen wie Tschernobyl (1986) oder politische Umbrüche wie die Deutsche Einheit (1989/90) oder auch die Veränderungen im Zeichen der Globalisierung. Die Ausstellung ist eine Dokumentation der Zeit und damit im speziellen eine Dokumentation der Literaturbewegungen, die wir im Querschnitt präsentieren werden: Literatur in all ihren Facetten.

Angriff auf Europa! Unterstützen Sie mit uns ukrainische Künstlerinnen und Künstler.

Jeder Beitrag sendet ein Zeichen der Solidarität und kommt bei den Künstlerinnen und Künstlern an.
Machen Sie mit - schon ein kleiner Beitrag bewirkt viel! Vielen Dank.
Spendenkonto der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine:

IBAN: DE 50 6605 0101 0108 3071 41
BIC: KARSDE66XXX
Sparkasse Karlsruhe

Informationen zu Ihrem Museums-/ Veranstaltungsbesuch

Seit dem 03. April 2022 sind die meisten Regelungen der Corona-Verordnung in Baden-Württemberg aufgehoben. Zum Tragen einer Schutzmaske besteht keine Pflicht mehr. Dennoch empfehlen wir in Innenräumen weiterhin eine Maske zu tragen. Besucher*innen müssen keine Impf-, Genesenen- oder Testzertifikate mehr vorlegen.

Die Öffnungszeiten des Museums sind wie folgt:

Dienstag: 10.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag: 10.00 – 19.00 Uhr
Freitag: 10.00 – 18.00 Uhr
Samstag: 14.00 – 18.00 Uhr
Sonntag: 11.00 – 18.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team der Literarischen Gesellschaft

allmende - Zeitschrift für Literatur digital!

allmende – Zeitschrift für Literatur - ein Spiegelbild der zeitgenössischen Literatur: Über 100 Ausgaben sind digitalisiert, die kompletten Inhaltsverzeichnisse und annähernd 2000 Autor*innen sind einsehbar unter allmende - Zeitschrift für Literatur. Dort können Sie auch jederzeit allmende-Ausgaben oder einzelne Aufsätze bestellen. Alternativ schreiben Sie bitte eine Mail an presse@literaturmuseum.de.

Die aktuelle Ausgabe unter dem Titel „PFIFFIG, GRIFFIG UND GANZ SCHÖN FRECH – KINDERLYRIK UND SPRACHSPIEL“ ist ab dem Dezember 2021 erhältlich.


PFIFFIG, GRIFFIG UND GANZ SCHÖN FRECH – KINDERLYRIK UND SPRACHSPIEL –
108. Ausgabe der allmende – Zeitschrift für Literatur


Wodurch zeichnet sich Kinderlyrik aus? Welche Erscheinungsformen gibt es? Worin bestehen Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zur Lyrik für Erwachsene? Inwiefern fördert sie den spielerischen Umgang mit Sprache?

Im Anschluss an die vorangegangene Ausgabe Alles nur Kinderkram? Kinder- und Jugendliteratur heute widmet sich die aktuelle allmende mit der Kinderlyrik einem Sonderfeld der Kinder- und Jugendliteratur, das allerdings eine lange Tradition hat und sich nicht nur bei einem jüngeren Publikum großer Beliebtheit erfreut. Die Beiträger*innen der aktuellen Ausgabe – unter ihnen Arne Rautenberg, Paul Maar, Uwe-Michael Gutzschhahn, Elisabeth Steinkellner, Nils Mohl und Susan Kreller – stellen aktuelle Positionen aus der Forschung sowie dem Literaturbetrieb vor und beleuchten Kinderlyrik in all ihren Facetten.

Die allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 gegründet und erscheint zweimal im Jahr im Mitteldeutschen Verlag Halle. Seit 2003 wird sie von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.


➔ allmende - Zeitschrift für Literatur


➔ News aus dem Literaturmuseum


➔ Karlsruher Literaturclips


➔ Audiothek


Digitale Literaturangebote in Zeiten von Corona

Die Karlsruher Literaturclips – Karlsruher Autor:innen lesen online

Wir haben für Sie ein virtuelles Leseprogramm auf die Beine gestellt und die Reihe „Karlsruher Literaturclips“ ins Leben gerufen. Mit dem Ausbleiben von Lesungen, Poetry Slams und Vorträgen vermissen Literaturinteressierte inspirierende Angebote und Autor:innen, Poetryslammer:innen und andere Kulturschaffende ihr Publikum. Die neuen Literaturclips sollen die Literaturszene digital beleben und Literat:innen finanziell fördern. Aufgenommen wurden die 10-minütigen Clips größtenteils im PrinzMaxPalais, an eben jenem Ort, an dem bisher die regulären Lesungen stattfanden.


➔ Karlsruher Literaturclips


Digitale Audiothek

Aufgrund der Corona-Krise können im Museum für Literatur Karlsruhe im PrinzMaxPalais derzeit keine Veranstaltungen stattfinden. Die Literarische Gesellschaft Karlsruhe verfügt über eine einzigartige Audiothek. Lesungen der letzten fünf Jahrzehnte sind archiviert und digitalisiert. Das Museum für Literatur hat vergangene Lesungen in vollem Umfang über seine Homepage (LINK zum Tonarchiv) zum Nachhören bereitgestellt. Die Lesungen mit Saša Stanišić, Marcel Reich-Ranicki, Juli Zeh und vielen mehr dauern zwischen 30 und 50 Minuten und enden stets mit einer spannenden Diskussionsrunde zwischen Autor, Publikum und Moderation.


➔ Audiothek


Zum 260. Geburtstag von Johann Peter Hebel – wir präsentieren den ersten Animationsfilm über den aufgeklärten Humanisten

Der neue Animationsfilm über Johann Peter Hebel (1760-1826) präsentiert die prägnanten biographischen Stationen und Wirkungsorte Johann Peter Hebels sowie sein fortschrittliches humanistisches Denken.

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